Einsatzszenarien

So arbeiten Unternehmen mit MEASOFT

Über 300 Unternehmen in 8 Ländern nutzen das System auf unterschiedliche Weise: von der städtischen Express-Zustellung bis zu Fulfillment und Paketshop-Netzen. Unten finden Sie die typischen Modelle, aus denen eine Einführung zusammengesetzt wird.

städtischer Kurierdienst

Express-Zustellung in der Stadt

Die Aufgabe
Tausende Aufträge pro Tag von Onlineshops, Annahmeschluss am Abend und Zustellung am nächsten Tag, Nachnahme, Dutzende bis Hunderte Kuriere im Einsatz.
Das Modell
Die Shops legen Aufträge im Kundenportal oder per API an. Am Abend ordnet das System die Aufträge Gebieten und Kurieren zu, in der Nacht sortiert das Lager sie nach Relationen. Am Morgen erhalten die Kuriere ihre Adressen in der App und nehmen Zahlungen mit Beleg vor Ort an; am Abend geben sie das Bargeld ab — das System stimmt es mit den Aufträgen ab, berechnet die Fahrerlöhne und überweist jedem Shop die eingezogenen Beträge abzüglich der Servicekosten.
Das Ergebnis
Der Disponent kümmert sich um Ausnahmen, statt Aufträge von Hand zu verteilen. Die Kurierkassen stimmen täglich, Kunden sehen die Status ohne Anrufe in der Disposition. Dieselben Kuriere schaffen mehr Adressen pro Schicht — der Betrieb fährt mehr aus, ohne Personal aufzubauen; und weil die Rechnung für das System nicht mit dem Volumen wächst, bleibt der Mehrumsatz in der Saisonspitze als Gewinn. Große Kunden arbeiten so mit 10.000 bis 30.000 Sendungen pro Tag.
Onlineshop

Eigene Zustellung des Shops

Die Aufgabe
Der Shop stellt in seiner Stadt mit eigenen Kurieren zu und übergibt andere Regionen an Subunternehmer. Gebraucht wird ein Bildschirm für alle Zustellungen.
Das Modell
Aufträge kommen automatisch aus dem Shopsystem. Stadtaufträge gehen an die eigenen Kuriere in die App, regionale an Subunternehmer per Anbindung. Die Status aller Versanddienstleister laufen in einem Portal zusammen; der Käufer erhält Sendungsverfolgung und Benachrichtigungen.
Das Ergebnis
Das Zustellteam arbeitet in einem System statt in einem Portal je Dienstleister. Die Zustellmarge bleibt im Shop, statt an einen Dienstleister zu gehen; Avisierungen und vom Empfänger gewählte Zeitfenster senken die Annahmeverweigerungen, und die Teilannahme mit automatischer Neuberechnung macht aus früheren Komplettretouren bezahlte Aufträge.
Fulfillment-Dienstleister

Lager + Zustellung als Dienstleistung

Die Aufgabe
Waren für Dutzende Shops lagern, Aufträge kommissionieren und zustellen — mit transparenten Beständen und Verrechnung je Kunde.
Das Modell
Lagerhaltung mit eigenem Artikelstamm je Shop, auftragsbezogene Kommissionierung, Zustellung mit eigenen Kurieren oder Subunternehmern. Die Abrechnung berechnet Lagerung, Vorgänge und Zustellung nach den Tarifen jedes Kunden.
Das Ergebnis
Lager, Zustellung und Geld in einer Datenbank: Jeder Kunde sieht seinen Bestand im Portal, Rechnungen entstehen automatisch. Jede Operation — Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung — landet zum Tarif des jeweiligen Kunden auf der Rechnung; so wird Arbeit, die früher unerfasst blieb, zu Umsatz, und Sie können neue Kunden annehmen, ohne die Buchhaltung zu vergrößern.
internationaler Kurierdienst

Zustellung in mehreren Ländern

Die Aufgabe
Niederlassungen in verschiedenen Ländern, Hauptlauf dazwischen, Abrechnung in unterschiedlichen Währungen.
Das Modell
Mehrere Niederlassungen in einem System: Jede Niederlassung arbeitet mit eigenen Tarifen und eigener Währung, Hauptlauf-Verbindungen verknüpfen die Standorte, die übergreifende Buchhaltung führt die Abrechnung zusammen. Ein System für alle Länder.
Das Ergebnis
Ein System für das gesamte Netz statt eigener Software in jedem Land. Eine neue Stadt bringt Umsatz, ohne dass ein Büro eröffnet wird — als Partner mit Portal und API oder als Mikro-Standort mit ein bis zwei Kurieren; die Hauptlauf-Relationen zwischen den Niederlassungen werden als eigene Leistung verkauft.
Paketshop-Netz

Paketshops

Die Aufgabe
Sendungen von Versanddienstleistern annehmen, lagern, an Empfänger aushändigen, Zahlungen und Retouren annehmen — an Dutzenden Standorten.
Das Modell
Die Paketshop-App läuft auf dem Smartphone: Annahme per Barcode, Aushändigung, Nachnahme, Retouren, Verrechnung mit den Versanddienstleistern. Funktioniert auch bei Verbindungsausfällen.
Das Ergebnis
Ein Standort eröffnet ohne Computer und ohne Schulung: ein Smartphone, ein Konto und ein Regal. Die niedrige Einstiegshürde lässt das Netz schneller wachsen, und jeder neue Standort verdient sofort an den Provisionen der Versanddienstleister; fällt die Verbindung aus, laufen die Aushändigungen weiter — und die Einnahmen daraus ebenfalls.
Zustellabteilung im Unternehmen

Zustellung als eigene Abteilung

Die Aufgabe
Das Unternehmen stellt Dokumente oder Waren selbst zu: Apotheken, Labore, Banken, Servicedienste. Gebraucht wird Kontrolle — ohne eigenes IT-Team.
Das Modell
Anforderungen der Abteilungen laufen in einem einzigen Register zusammen, Aufträge werden den Kurieren automatisch zugeordnet, die Kuriere melden über die App zurück, und die Leitung sieht die Leistung und die Kosten jeder Fahrt.
Das Ergebnis
Die Zustellung ist keine Blackbox mehr: Sie sehen, wer wohin und zu welchen Kosten gefahren ist. Freie Kurierslots lassen sich mit externen Aufträgen füllen — der eigene Fahrdienst wird vom Kostenblock zur Umsatzquelle, und internen Auftraggebern wird zu einem transparenten Tarif verrechnet.

Die Szenarien sind anonymisiert: Wir zeigen die Arbeitsabläufe, nicht die Daten einzelner Kunden. Der Effekt hängt von Ihren Prozessen und Mengen ab — in der Demo rechnen wir mit Ihren Zahlen.

Besprechen Sie Ihr Arbeitsmodell mit uns

Beschreiben Sie uns, wie Ihre Zustellung organisiert ist — wir zeigen Ihnen, wie sie sich im System abbildet.

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